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Gendarmenmarkt
Der Gendarmenmarkt wird vom Ensemble Deutscher Dom, Französischer Dom und Konzerthaus geprägt. Wegen der architektonischen Harmonie und der Schönheit der Gebäude gilt er als der schönste Platz Berlins.
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Berlin Gendarmenmarkt | |
Die Anlage des lang gestreckten Platzes erfolgte ab 1688, der Name Gendarmenmarkt entstand erst im 18. Jahrhundert, in Zeiten als ein Gendarmen-Regiment Wache und Ställe am Platz unterhielt.
Für die aus Frankreich nach Berlin gekommenen Hugenotten und die deutsche Gemeinde wurde 1705 und 1708 je eine Kirche errichtet.
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Die bekannten Kuppeltürme entstanden aber erst 1780 bis 1785 als reine Repräsentationsbauten auf Veranlassung Friedrich II.
Auf den Stufen vom Deutschen Dom waren am 18.März 1848 die Särge der auf den Barrikaden gefallenen Revolutionäre aufgebahrt.
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Deutscher Dom |
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Das Schauspielhaus, eins der schönsten Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel, entstand anstelle des 1800-02 abgebrannten Nationaltheaters. 1848 tagte die preußische Nationalversammlung mehrere Wochen im Großen Saal des Schauspielhauses.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schauspielhaus, wie die beiden Dome, schwer zerstört. Die außen originalgetreue Restaurierung begann 1979 und 1984 erfolgte die Wiedereröffnung als Konzerthaus.
Vor dem Schauspielhaus steht das Schillerdenkmal.
Jährlich finden in den Sommermonaten "Classic-Open-Air-Konzerte" in einer einzigartigen Atmosphäre statt.
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