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Carwitz
Das Fallada Dorf Carwitz, Ortsteil von Feldberg, ist ein beschaulicher Ort und aus mehreren Gründen ein lohnendes Ausflugsziel. Carwitz liegt auf einem schmalen Bergrücken zwischen vier Seen.
Mehre Gaststätten laden im Dorf zum Verweilen ein. Fische aus den heimischen Seen wird angeboten.
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Auf dem Dorfanger steht die 1706 gebaute, heute turmlose Fachwerkkirche.
Viele Werke des Schriftstellers Rudolf Ditzen, bekannt als Hans Fallada, wurden von ihm in der Sommerfrische von Carwitz geschrieben.
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Im Dorf Carwitz gibt es eine Fallada-Gedenkstätte in dem Haus, dass der Schriftsteller 1933 erwarb und in dem seine Witwe bis 1967 lebte. Fallada war 1945 kurze Zeit Bürgermeister von Feldberg.
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Fallada fand in der von ihm geliebten Seenlandschaft auch seine letzte Ruhestätte, auf dem Dorffriedhof von Carwitz, doch erst 34 Jahre nach seinem Tod, als seine Urne 1981 umgebettet wurde.
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Das schmale Land zwischen dem Schmalen Luzin und dem Zansen-See eignet sich hervorragend zum Spazieren oder für kleine Wanderungen. Am Weg liegt der 119m hohe Hauptmannsberg, mit weiter Aussicht über die Seen.
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Der Schmale Luzin ist ein in der Eiszeit entstandener Rinnensee, etwa sechs bis sieben Kilometer lang, aber nur 150 bis 300m breit und doch bis zu 34m tief. Sein Wasser ist sehr klar, und in weiten Teilen ist er von einem bis zu 40m hohen Steilufer umgeben.
In Hullerbusch können Wanderer den Naturlehrpfad erkunden oder hinunter zum Schmalen Luzin steigen und am See weiterlaufen. Hier gibt es auch die Fähre über den Schmalen Luzin zur Stadt.
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