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Feldberg
Das kleine Städtchen am Feldberger Haussee liegt inmitten weiterer Seen, wie Breiter Luzin und dem Schmaler Luzin, Carwitzer See, Zansen, Lütter See oder Dreezsee. Seit 1972 ist Feldberg "Staatlich anerkannter Erholungsort".
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Der Mediziner Rudolf Virchow lobte Feldberg als eine der "schönstgelegenen Sommerfrischen Norddeutschlands ..."
Erstmals erwähnt wurde schon 1236 eine Burg Veltberge, um die Burg herum entwickelte sich zunächst eine kleine Ansiedlung und so blieb es über Jahrhunderte. 1701 kam Feldberg zum Herzogtum Mecklenburg-Strelitz.
Der Kurbetrieb nahm 1851 mit der Errichtung einer Wasserheilanstalt seinen Anfang.
Erst 1869 wurde Feldberg erstmals mit einer festen Straße verbunden, 1910 erfolgte der Anschluss an das Bahnnetz, die Strecker ist seit einigen Jahren wieder stillgelegt. Feldberg erhielt am 29. Juli 1919 als eine der kleinsten Städte in Mecklenburgs das Stadtrecht.
Weithin sichtbar ist der 53 Meter hohe Backsteinturm der Feldberger Kirche.
Heute gehören zum Gemeindegebiet auch Ortsteile wie Carwitz, Gräpkenteich, Krumbeck, Lichtenberg, Tornowhof, Wittenhagen und Wrechen, um nur einige zu nennen.
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Altes Zollhaus
Das ehemalige "Lucin-Damm-Zollhaus" ist ein romantischer, malerisch am Luzinsee gelegener, Seegasthof.
Mit einem Wikinger-Boot können Rundfahrten unternommen werden.
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Schmaler Luzin
Feldberger See von knapp 7 km Länge, aber nur 150 bis 300 m Breite und bis zu 34m Tiefe.
Uferwege führen am See entlang, die Ufer sind zum teil steil. Die Treppe zum See, die Luzintreppe, hat 105 Stufen.
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Die handbetriebene Luzin-Seilfähre, die am Schmalen Luzin ist eine der letzten dieser Art in Deutschland.
Luzinstein
Am Wanderweg am Schmalen Luzin entlang, steht ein 400 Zentner schwerer Stein aus der Eiszeit.
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In Feldberg gibt es einige Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen.
Die Touristeninformation und Kurverwaltung befindet sich im Haus des Gastes, Strelitzer Str. 42, 17258 Feldberg.
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