|
|
|
Annaberg-Buchholz
Der Marktplatz, Straßen mit schmucken Bürgerhäusern, Geschäften und Boutiquen aber auch schmale, zuweilen steile Gassen, prägen das Stadtbild. Weithin sichtbarist die St. Annenkirche.
|
|
|
Die 1525 gebaute spätgotische Hallenkirche St. Annen ist das Wahrzeichen der Kreisstadt.
Aufgrund der reichen Silbererzvorkommen wurde 1496 eine Siedlung gegründet, die im Jahr darauf Stadtrecht erhielt.
| |
 |
| | | |
|
Der Silberbergbau förderte die schnelle Entwicklung, so dass die Stadt in der ersten hälfte des 16. Jahrhunderts zeitweilig zur zweitgrößten Stadt Sachsens avancierte.
1522 wurde der Rechenmeister Adam Ries Bürger der Stadt. Zur Vereinigung von Annaberg und Buchholz kam es erst 1945.
Von der wirtschaftlichen Vergangenheit zeugen die Besucherbergwerke und das weit bekannte technische Denkmal Frohnauer Hammer.
Annaberg-Buchholz ist Kreisstadt und hat etwa 23.000 Einwohner.
Annaberg-Buchholz liegt am 832 m hohen Pöhlberg. Auf dem Pöhlberg (Landschaftsschutzgebiet) gibt es einen Aussichtsturm und Tiergehege aber auch eine Sprungschanze und eine Rodelbahn.
Weithin bekannt ist der traditionelle Annaberger Weihnachtsmarkt mit der großen Bergparade am vierten Advent.
Das größte Volksfest im Erzgebirge ist jährlich kurz nach Pfingsten die "Annaberger Kät".
|
|
| | |
|
|