Fotografie   Fotografieren im Urlaub   Tricks und Tipps für schöne Urlaubsfotos
FOTOGRAFIE
APS
Auflösungsvermögen
Belichtungsmessung
Blende
Brennweite
Digitalkamera
DX-Codierung
Interpolation
Kleinbildkamera
Objektiv
Rote-Augen-Effekt
Speichermedien
Spiegelreflexkamera
   
URLAUBSFOTOS
Architektur
Kinder
Landschaft
Strand
Tiere
Winterlandschaft
   
TRAVEL
Flugbuchung
Ferienhaussuche
Hotels
Reiseziele
Reiseinformationen
   
   
... damit Fotos im Urlaub wirklich toll werden
Fotografieren nicht immer erlaubt
Auf Reisen, gerade im Ausland, sollten Fotografierverbote unbedingt beachtet wer­den. Das erspart Ärger oder Geld und in einigen Ländern sogar Schlimmeres.
Fotografieren Sie Personen als Hauptmotiv nicht ohne deren Einverständnis.

Energie sparen
Bei Digitalkameras ist der LCD-Monitor der größte Stromfresser. Damit auf Reisen oder bei einem Tagesausflug nicht der Strom vorzeitig zu Ende geht, ist der Monitor so oft es geht auszuschalten.

Nicht Verwackeln
Je größer die Brennweite des Aufnahmeobjektives wird, um so größer wird auch die Verwacklungsgefahr. Mit einem Normalobjektiv verwackeln Aufnahmen ab 1/60 Sekunde Belichtungszeit und mit ruhiger Hand ausgelöst nicht. Fotografen wenden eine Faustregel zum Ermitteln der Mindestverschlusszeit an: Der Kehrwert der Brennweite des Objektives ergibt die Mindestbelichtungszeit: Das ergibt z.B. bei einem Objektiv mit 250mm Brennweite eine Mindestbelichtungszeit von 1/250 Sekunde.
Um nicht zu Verwackeln kann die Kamera hilfsweise auf einer festen Unterlage aufgestützt werden.

Schnelle Bewegungen
Bei sich sehr schnell bewegenden Fotomotiven, wie z.B. beim Sport, wird die Kamera mitgezogen. Das Motiv wird dann scharf abgebildet, der unscharfe, in Bewegungsrichtung verwischte Hintergrund bildet einen Kontrast und erzeugt die Stimmung von Action. Die Technik des Mitziehens will geübt sein.

Digitalzoom
Wenn Sie die Bilder später am PC nacharbeiten, können Sie getrost auf das Digitalzoom verzichten, denn hier wird nur ein entferntes Motiv rechnerisch vergrößert. Setzen Sie den Schwerpunkt auf den optischen Zoom.

Gegenlicht
Messen Sie das Licht des zu fotografierenden Objektes, nicht das der Sonne. Gegenlichtaufnahmen gelingen besser, wenn das Hauptobjekt einen möglichst großen Bildteil einnimmt. In vielen Situationen ist trotz ausreichenden Lichtes das Blitzen sinnvoll (Aufhellblitz).

Aufhellblitz
Auch bei strahlendstem Sonnenschein macht Blitzen Sinn. Das Blitzlicht wird als Aufhellblitz für die stark schattigen Bereiche des Hauptmotivs, wie sie gerade bei hellstem Sonnenlicht entstehen, eingesetzt.

Film/ ISO wählen
Bei schlechten Lichtverhältnissen arbeitet man mit einem höher empfindlichen Film, bzw. einer höheren ISO-Einstellung bei Digitalkameras. Für Landschafts­aufnahmen wird immer ein möglichst fein arbeitender Film bzw. eine niedrige ISO-Einstellung der Digitalkamera gewählt. Der Grund ist die bessere Auflösung. Der Chip einer Digitalkamera reagiert hier ganz ähnlich einem Film.

Landschaft
Sie geben dem Foto Raum und Tiefe, wenn Sie auch einen prägnanten Vorder­grund in Szene setzen und Sie unterstreichen damit die Weiträumigkeit einer Land­schaft. Das Vordergrundelement muss dicht genug vor der Kamera platziert werden. Sturm, Regen, Nebel, Nacht - auch Abwechslungen vom gelobten Son­nenschein haben Reiz. Falls Sie Zeit und Gelegenheit haben, kehren Sie wieder an den gleichen Standort zurück, wenn Sie zu einer anderen Zeit eine bessere Lichtsituation erwarten. Frühaufsteher werden garantiert fündig.

Farben
Mit der Sonne im Rücken werden Farben kräftiger, gegen das Licht fotografiert, erscheinen sie flau.
Farben leuchten vor einem dunklen Hintergrund intensiver. Tiefer und intensiver leuchten Farben auch, wenn man die Blende um einen halben oder ganzen wert erhöht.

Polfilter
Für Landschafts- und Naturaufnahmen sollte immer ein Polarisationsfilter parat sein. Solch ein Filter sorgt für kräftige Farben und sattblauen Himmel auf den Urlaubsfotografien. Auch für Objektive ohne Filtergewinde gibt es im Handel ver­schiedene Systeme, die das Vorsetzen eines Filters ermöglichen.

Graufilter
Ein Graufilter verringert die Lichtmenge, ohne dass die Farbigkeit darunter leidet. So kann selbst bei starkem Sonnenschein eine Überbelichtung vermieden werden.
  Impressum       
© Copyright by travion.de