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Riquewihr
Die nur etwa 1000 Einwohner zählende kleine Stadt gilt als schönster Ort an der Weinstraße. Das wohl zu Recht, doch dafür wimmelt es an vielen Tagen aber auch an Besuchern geradezu.
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Der Ort, ist vor allem wegen den vielen gut gepflegten und wunderschönen Fachwerkhäusern, ein echtes Freilichtmuseum mit einem gut erhaltenen mittelalterlichem Ortsbild.
Das vom Weinbau und Handwerk geprägte Städtchen lebt vom Tourismus.
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Der Ort ist rechtwinklig angelegt, die Parkplätze für Besucher reihen sich um das Stadtzentrum, außerhalb der alten Stadtmauer. Von Osten kommend gelangen Besucher durch das Tor im Rathaus in die Stadt.
Weinhandlungen und Probierstuben gehören zum Orstbild, ebenso Galerien, Restaurantes, Hotels und Pensionen. Auch ein Blick in die Hinterhöfe und Winkel der Gassen für Besucher lohnend.
Das Obere Tor ist über 500 Jahre alt. Weitere Sehenswüdigkeiten sind:
Dolder
Ein Wehr- und Wachturm aus dem Jahr 1291 am Westausgang der Stadt, er ist 25m hoch, und beherbergt ein mit Waffen aus dem 15. und 16. Jh., sowie Möbel und Hausrat
Diebesturm (Tour des Voleurs)
Wehrturm, 60 m vom Dolder entfernt, der als Gefängnis diente und Sitz der Justiz war (mit Folterkammer im 5m tiefem Verlies, Folterwerkzeuge), nahebei ist auch das Wohnhaus eines Winzers zu besichtigen
Château
Das Schloss gehörte den württembergischen Herzögen, Maria Caroline Flachsland, die spätere Gattin Herders, wurde hier am 28.1.1750 geboren
Im Schloss Württemberg-Montbèliard (1540 errichtet) befindet sich das
Elsässisches Postmuseum (Museum für Kommunikation) mit einer in Frankreich einmaligen Sammlung von Postkutschen
Museè Hansi
Das Museeum ist dem im Elsas beliebten, Hansi genannten, Schriftsteller und Karikaturisten aus Colmar, Jean-Jacques Waltz, gewidmet
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