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Zisterziensermönche aus dem Weserbergland gründeten 1171 das Kloster, das schon 1179 bei einem Slawenaufstand zerstört wurde, doch bereits wenige Jahre später erfolgte der Neuaufbau.
Die Klostermauer wurde um 1285 errichtet. Zum ehemaligen Kloster gehören auch mehrere Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Bauernhofes des Klosters, wie das Kornhaus sowie die 1,4 Kilometer lange Klostermauer. Der im englischen Stil gehaltene Landschaftspark mit prächtigen Eichen und Linden, ist zwei Quadratkilometer groß.
Das Kloster existierte bis 1552, im Zuge der Reformation wurde es dann aufgelöst
Später wurde auf dem Gelände auch Mühle und ein Jägerhaus gebaut sowie ein herzogliches Amt eingerichtet.
Zur reichen mittelalterlichen Ausstattung des Münsters zählen der Hochaltar, der Lettner-Kreuzaltar, der Mühlenaltar, der Kelchschrank und die Grabplatte der Dänischen Königin Margarethe Sambiria.
Das Doberaner Münster zählt zu den bedeutendsten historischen Bauwerken in Mecklenburg-Vorpommern. Hier war das Hauptgrabgelege der Mecklenburgischen Herzöge.
Von Juni bis September gibt es im Münster Konzerte.
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