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Seebad Koserow
Koserow liegt mit dem benachbarten Seebad Zempin an einer nur etwa 300 Meter breiten, somit der schmalsten, Stelle der Insel Usedom. Urlauber sind hier zugleich in der Nähe von Ostsee und Achterwasser.
Umgeben von Wald und Wiesen, besteht in Koserow die Möglichkeit, erholsamen Urlaub ohne Hektik mit der ganzen Familie zu genießen.
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Die Seebrücke von Koserow wurde 1993 erbaut und ist 261 m lang. Der flache Ostseestrand ist bis zu 50m breit. Einen FKK-Strand und einen Steilküstenabschnitt gibt es in Richtung des benachbarten Seebades Zempin.
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An der schroff abfallenden Steilküste ist der Steckelsberg, mit 56 Meter Höhe, eine der höchsten Erhebungen Usedoms.
Das heutige Ostseebad Koserow ist aus einem Dorf der Heringsfischer entstanden. Die aus dieser Zeit stammenden schilfgedeckten Salzhütten an den Dünen am Ortstrand von Koserow, stehen seit 1987 unter Denkmalschutz. In diesen Salzhütten wurde damals Salz zum Salzen der Fische gelagert, heute beherbergen sie ein kleines Museum und eine Fischgaststätte.
Die ersten Badegäste kamen 1846 in den heute ca. 1600 Einwohner zählenden Badeort, seit 1911 ist Koserow an die Eisenbahn angeschlossen.
Vinetariff
Etwa vier Kilometer vor der Küste Koserows liegen Granitblöcke im Wasser, dieser Ort wird als Vinetariff bezeichnet. Der Sage nach liegt hier die untergegangene Stadt Vineta, das Atlantis des Nordens.
Lüttenort
In Lüttenort, nahe Koserow, können Atelier und Wohnhaus des norddeutschen Landschaftsmalers Otto Niemeyer-Holstein (1896 - 1985) sowie Ausstellungen besucht werden.
17459 Ostseebad Koserow, Lüttenort
Der Steckelsberg (56m) ist eine der höchsten Erhebungen Usedoms. Bei Koserow ist auch die schmalste Stelle der Insel Usedom.
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