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Die südlichst gelegene und kleinste bewohnte Insel der Balearen, Formentera, liegt etwa 10 Seemeilen südöstlich von Ibiza und ist von dort in kurzer Zeit mit dem Schiff zu erreichen.
Urlauber finden auf Formentera sandige Strände mit kristallklarem sauberem Wasser.
Die Vegetation wird von ausgedehnten Pinienwälder geprägt. Auf vielen Feldern stehen Feigenbäume, auch der Feigenkaktus ist auf der kleinen Insel heimisch.
Das Klima ist trocken, es regnet selten, doch der Wind kann schon mal größere Geschwindigkeiten erreichen.
Es bietet geradezu an, die kleine und relativ flache Insel zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden.
Das höchstgelegenste Gebiet der Insel heißt La Mola und wird von einer Steilküste mit beeindruckenden Klippen geprägt. Hier befindet sich auch Sa Talaiassa, mit 192 m über dem Meer ist es der höchste Punkt der Insel. Vom Aussichtspunkt Es Mirador kann man die ganze Insel überblicken.
Sehenswert ist auch der Leuchtturm (Faros) von La Mola sowie der von Cap de Barbaria.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel zählen die zahlreichen Salzseen (Ses Salines) in denen über 200 Vogelarten heimisch sind, Salz wird hier nicht mehr gewonnen.
Auf der Insel dominieren kleine Hotels, oft mit familiären Charakter.
Urlauber finden auf der Insel alle Annehmlichkeiten, jedoch können sie sich mehr Ruhe erfreuen, als auf den größeren Schwesterinseln.
Es gibt Kunstmärkte und Feste, auf denen auch Tänze in typischen Trachten gezeigt werden.
Die größte Ortschaft ist San Francisco Javier.
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